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> FaceBook, und die Daten der Mitglieder
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Warnung! Facebook nimmt dir alles: Fotos, Videos und deine Rechte!

Posted By Heiner Hänsel On 17. Februar 2009 @ 17:39 In Web | 51 Comments

Das soziale Netzwerk “Facebook” hat stillschweigend seine Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen geändert, – und die haben es jetzt in sich!

Jedes Facebook-Mitglied, überlässt jetzt dem Netzwerk Facebook alle Rechte an eigenen Texten, Fotos, Videos, selbstkomponierten Musikstücken und anderen hochgeladenen Dateien des Mitglieds.

Facebook kann damit machen was es will. Zum Beispiel, Fotos an Zeitungen verkaufen (ohne dass das Mitglied, dem die Fotos gehören, etwas dafür bekommt!), Werbung damit treiben, Bilder der Nutzer als “Funny-Picture” verunstalten oder Nutzer-Videos ans Fernsehen verkaufen (z.B. an “Uups! Die Pannenshow” oder “TV Total”).

In den neuen Nutzungsbedingungen von Facebook heißt es, dass Facebook künftig sämtliche Daten, die der Nutzer hochgeladen hat “nutzen, kopieren, veröffentlichen, streamen, speichern, aufbewahren, veröffentlichen, übertragen, scannen, neu formatieren, ergänzen, bearbeiten, übersetzen, anpassen und verteilen”, sowie “abgeleitete Werke und Auszüge davon erstellen” kann.

Wer jetzt schnell seine privaten Fotos, Texte und Videos bei Facebook löscht, der kann trotzdem Pech haben, denn die “Vereinbarung” gilt “unwiderruflich, unbefristet, nicht-exklusiv, übertragbar, vollständig bezahlt und weltweit”.

Was das in der Realität bedeutet ist unvorstellbar skandalös: Stellen Sie sich vor, Sie wissen, dass eine gute Bekannte von Ihnen, ein paar nette Bikini-Fotos von sich im letzten Urlaub in ihr Facebook-Profil hochgeladen hat. Nach dem Lesen dieses Artikels informieren Sie sie über die neuen Nutzungsbedingungen des Netzwerkes, und sie löscht die Fotos bei Facebook. Zu spät. Zwar sind die Fotos jetzt im Profil Ihrer Bekannten nicht mehr zu finden, trotzdem liegen sie wohl noch auf dem Facebook-Server. Facebook kann nun – heute , morgen, oder in zwei Jahren – die Fotos z.B. an die BILD verkaufen (denn die Rechte sind ja “übertragbar”). – Die BILD sucht nämlich ein halbnacktes Mädchen für die Seite 1. Ihre Bekannte kann gegen den Abdruck Ihres Fotos nichts unternehmen, denn Sie hat alle Rechte an Facebook abgetreten. Geld bekommt sie für den Abdruck der Fotos auch nicht, selbst wenn Facebook dafür von der Zeitung einen fünfstelligen Betrag kassieren sollte, – denn in den Nutzungsbedingungen gelten die Rechte an den Nutzerdateien als “vollständig bezahlt”! Nett, oder?

Falls Sie zu den großen Poeten auf diesem Planeten zählen, sollten Sie Ihre Texte nicht unbedingt über Facebook Ihrem Freundekreis zugänglich machen. Facebook könnte die Texte nämlich sammeln und an einen Verlag verhökern. Wenn der dann mit Ihren Texten einen Bestseller herausbringt, werden Sie ziemlich wenig davon haben. Da kommt doch Freude auf!

Die hier dargelegten Missbrauchsmöglichkeiten dĂĽrften noch die harmloseren sein. Wieder  zeigt sich, dass man nicht zu sorglos mit seinen Daten im Netz hantieren sollte. – Wer heute noch Freund ist, kann morgen schon Feind sein und die Daten missbrauchen.

Der neue Feind der Facebook-Nutzer lautet Facebook.
Ich habe heute meinen Account dort gelöscht. Was machen Sie?

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31.03.2010 15:37

VerbraucherschĂĽtzer warnen vor geplanten Datenschutzbestimmungen bei Facebook

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat die geplanten Änderungen[1] der Datenschutzbestimmungen im Social Network Facebook[2] begutachtet und einige "negative Überraschungen" entdeckt. Da die meisten Nutzer von solchen Änderungen nichts mitbekämen, fordert der vzbv[3] sie nun zum Protest gegenüber den Facebook-Betreibern auf und dazu, ihre Kontakte über die von den Verbraucherschützern herausgearbeiteten Klauseln in den neuen Bestimmungen zu informieren. Nicht alle der Regelungen seien neu, aber alle seien "höchst problematisch".

Den Status quo hatte vorige Woche bereits die Stiftung Warentest als "mangelhaft" befunden[4]. Die Verbraucherschützer kritisieren nun an den geplanten Bestimmungen, dass ungefragt und ohne Zustimmung Standortdaten erhoben und verarbeitet werden können. Das sei nach Paragraph 98 des Telekommunikationsgesetzes unzulässig. Facebook wolle auch nach eigenem Belieben Daten aus seinem Netzwerk anderen Anbietern zur Verfügung stellen. Diese Regelung sei rechtlich nicht in Ordnung, meinen die Verbraucherschützer. Auch warnen sie zum wiederholten Male davor, das Adressbuch des Handys mit dem in Facebook zu synchronisieren. Facebook könne dadurch an Daten von Dritten gelangen, die dazu nicht um ihre Zustimmung gefragt würden. Auch sei es unzulässig, dass Facebook so gewonnene Daten 180 Tage nicht anonymisiert speichern wolle.

Da Facebook keine Datenschutzeinstellungen für Namen und Profilbild vorsieht, empfehlen die Verbraucherschützer, keinen Realnamen und kein Profilbild zu verwenden. Schlecht sei auch, dass Nutzer Markierungen auf Fotos erst entfernen können, wenn diese schon sichtbar seien. Besser sei eine Lösung wie im VZ-Netz, das Nutzer zunächst darüber benachrichtige, dass sie markiert wurden. Eine Markierung werde erst nach Zustimmung sichtbar.

Als "grob datenschutzfeindlich" sehen es die Verbraucherschützer an, dass Facebook für Nutzer nur ein Opt-out, als ein Widerspruchsrecht gegen die Weiterverwendung von E-Mail-Adressen vorsieht. Besser wäre es, wenn das Social Network zunächst eine Erlaubnis einholen müsse (Opt-in). In diesem Zusammenhang erwähnt er vzbv die Datenpanne[5] bei Facebook, durch die für eine halbe Stunde die E-Mail-Adressen aller öffentlich zugänglich gewesen sind.

Weiter bemängeln die Verbraucherschützer die Weitergabe von Daten auch von Dritten über die Verknüpfung mit einer Anwendung oder Website. Juristisch unhaltbar sei die Änderungsklausel in den Nutzungsbedingungen. Danach kann Facebook die Bedingungen verändern, wenn der Betreiber die Nutzer darüber informiert und Kommentare ermöglicht. Nutzer bekommen Kenntnis von Änderungen, wenn sie "Fan" der entsprechenden Facebook-Seite[6] werden. Nach geltender Rechtslage müsse Facebook aber sämtliche Nutzer, unabhängig davon, ob sie eine Seite abonniert haben, rechtzeitig informieren und eine Widerspruchsmöglichkeit einräumen. (anw[7])

URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verbraucherschuetzer-warnen-vor-geplanten-Datenschutzbestimmungen-bei-Facebook-968380.html

Links in diesem Artikel:
 [1] http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-will-Nutzerdaten-automatisch-weitergeben-965524.html
 [2] http://www.facebook.com
 [3] http://www.surfer-haben-rechte.de/cps/rde/xchg/ls_digitalerechte/hs.xsl/75_892.htm
 [4] http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutz-bei-sozialen-Netzwerken-mangelhaft-963712.html
 [5] http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenpanne-bei-Facebook-968117.html
 [6] http://www.facebook.com/note.php?note_id=10150163898150301
 [7] mailto:anw@ct.de

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Facebook: Nutzer haben Recht auf Daten-Einsicht

Berlin (dpa/tmn) - Was weiß Facebook über mich? Diese Frage beschäftigt viele Mitglieder des Netzwerkes. Zu einer Antwort ist das Unternehmen nach der europäischen Datenschutzrichtlinie verpflichtet.
Facebook muss Daten aushändigen Facebook muss einem Nutzer all seine Daten aushändigen. © dpa

Facebook muss Nutzer eine Daten-Einsicht gewähren, weil sie einen Vertrag mit der Facebook Ireland Limited in Irland haben, erklärt die Datenschutz-Initiative Europe versus Facebook. Das Unternehmen muss auf Anfrage eine Kopie aller gespeicherten Daten eines Mitglieds aushändigen. Unter http://dpaq.de/wT0fI kann ein entsprechender Antrag über ein Formular gestellt werden. Selbst Menschen, die keine angemeldeten Netzwerker sind, haben das Recht auf Einsicht in Daten, die Facebook von ihnen besitzt.

Für den Antrag ist ein Scan oder ein Foto eines amtlichen Ausweises wie Pass, Personalausweises oder Führerschein notwendig. Die Datei muss nach Ausfüllen des Online-Formulars hochgeladen werden. Facebook verlangt auch die Angabe des Gesetzes, nach dem man die Daten beansprucht. Hier gibt man entweder "Section 4 DPA" oder "Art. 12 Directive 95/46/EG" an. Die Initiative rät, sich nicht per E-Mail von Facebook abwimmeln zu lassen und notfalls mit einer Beschwerde bei der irischen Datenschutzkommission (Irish Data Protection Comission) zu drohen, wenn das Unternehmen keine oder nur einen Teil der Daten liefert.

Den Angaben zufolge hat Facebook nach dem Absenden des Formulars 40 Tage Zeit, die Daten zu liefern. In der Regel kommt per Post eine CD mit einem PDF, das leicht mehr als 1000 Seiten lang und mehrere hundert Megabyte groĂź sein kann. Dort seien oft auch ĂĽberraschende Daten zu finden, die es eigentlich gar nicht mehr geben sollte, berichtet die Initiative, die kritisiert, dass Facebook mitunter vom Nutzer entfernte Daten weiter speichere.

Unter "Konto/Kontosteinstellungen" bietet das Unternehmen Mitgliedern auch die Funktion "Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter". Darin fehlten aber viele Informationen wie Meta-, Aufenthalts- oder Zeitdaten oder sonstige Angaben wie IP-Adressen. Eine Übersicht über Datensätze, die das Unternehmen anlegt, führt die Initiative unter http://dpaq.de/IomjS auf. Allerdings seien selbst darin nicht alle Informationen enthalten. Auf ihrer Daten-CD suchten Nutzer beispielsweise vergeblich nach Informationen zur "Gefällt mir"-Funktion, zum Tracking auf Webseiten, zur Gesichtserkennung oder zur Nutzung von Videos.

weiter lesen: http://web.de/magazine/digitale-welt/internet/13777944-facebook-nutzer-haben-recht-auf-daten-einsicht.html#.A1000145



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SPIEGEL ONLINE
30. September 2011, 17:54 Uhr
Netzwelt-Ticker
FTC soll Facebooks Open Graph prĂĽfen

Von Carolin Neumann

Facebooks Timeline-Vorstoß könnte die amerikanische Internetaufsicht beschäftigen: Mehrere Lobbygruppen haben einen Brief an die FTC geschickt. Außerdem im Überblick: Britische Herzen brechen teuer, Spotify hängt Musikpiraten ab, und Google Analytics kann jetzt auch Echtzeit.

Das neue Facebookwill vor allem eins: Aktivitäten und Interessen sollen automatisch ins Profil einfließen und damit die Datenbanken des Konzerns weiter füttern. Datenschützer stoßen sich erwartungsgemäß am Open Graph, dem Mechanismus, der das Teilen ohne Zutun des Nutzers möglich macht - und haben sich in den Vereinigten Staaten jetzt an die auch für Verbraucherschutz zuständige Handelsaufsicht FTC gewandt.

Auf Initiative des Zentrums fĂĽr elektronischen Datenschutz Epic (Electronic Privacy Information Center) kritisieren mehrere Lobbygruppen in einem Brief (PDF), dass aus dem frĂĽheren Modell des aktiven Teilens nun ein passives Modell wird. Die Frage sei, ob die Neuerungen ĂĽberhaupt noch mit jenen Facebook-Richtlinien vereinbar sind, denen die Nutzer einst zustimmten, als sie sich entschlossen, ihre Daten mit dem Unternehmen zu teilen. Das soll die FTC nach dem Wunsch von Epic und Co. nun untersuchen.

Das als frictionless sharing, also nahtloses Teilen bezeichnete neue Modell hat auch schon Nutzer auf die Barrikaden gebracht, etwa des Musik-Streaming-Portals Spotify. Wenn man seine Spotify- und Facebook-Konten verknüpfte, sollte jeder Song während des Hörens direkt im neuen Facebook-Profil sichtbar sein. Das Unternehmen hat rasch auf die Kritik reagiert und einen Aus-Knopf fürs nahtlose Teilen eingebaut - das könnte Signalwirkung haben für andere Unternehmen, die sich dem neuen Facebook-Modell allzu schnell unterwerfen und dabei Sorgen von Nutzern und Datenschützern missachten.

Ein Vermögen für Dating-Betrüger

Sie spielen mit Menschen, die im Netz eine Antwort auf ihre Einsamkeit suchen: Betrüger suchen sich in Großbritannien häufiger als bisher angenommen ihre Opfer in Dating-Portalen und prellen sie zum Teil um ein kleines Vermögen. Forscher der Universitäten von Leicester und Westminster haben dieses Thema dem "Guardian" zufolge gemeinsam mit der Strafverfolgungsbehörde Serious Organised Crime Agency (Soca) erforscht und dabei herausgefunden, dass zwei Prozent der mehr als 2000 Befragten jemanden kennen, der schon einmal auf ein solches Verbrechen hereingefallen ist. Hochgerechnet auf die britische Bevölkerung deute dies auf mehr als 200.000 Fälle hin.

Betroffen seien Männer und Frauen aller Altersgruppen. Erbeutet wurden dabei jeweils Beträge zwischen 50 und 240.000 Pfund. Wenige Fälle, in denen vorgetäuschte Online-Romanzen in dieser Form enden, werden offenbar angezeigt. So seien in den vergangenen 15 Monaten lediglich 730 Verbrechen mit einer abgezockten Gesamtsumme von acht Millionen Pfund festgestellt worden, schreibt der "Guardian" unter Berufung auf die zuständige Behörde. Die Dunkelziffer scheint hoch und dürfte laut den Forschern noch höher sein als in der Studie festgestellt.

Auch das noch:

   * Und noch mal kurz zum Thema Spotify: In Schweden, dem Heimatland des inzwischen auch in den USA erfolgreichen Streaming-Services, hilft der Dienst offenbar, Musikpiraterie immer weiter zurĂĽckzudrängen. 25 Prozent weniger Schweden haben illegal Musik heruntergeladen, seit Spotify 2009 fĂĽr die Allgemeinheit geöffnet wurde.
   * Viele Analyse-Tools können das längst, jetzt zieht Google Analytics nach: Statistiken nun auch in Echtzeit.
   * FĂĽnf Millionen Spam-SMS - und der Spammer kommt milde davon.
   * Es ist September und noch keine GerĂĽchte ĂĽber einen neuen iPod sind in Sicht. Dann wird Apple seinen MP3-Player wohl in Rente schicken, spekuliert "CNet". Und neue iPhone-GerĂĽchte gibt es auch.


URL:

   * http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,789305,00.html

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